Sonntag, 7. Dezember 2014

7. Dezember

Den Weihnachtsbaum mit der Mütze habe ich im vergangenen Jahr in der Landlust gesehen und nachgebaut.


Man benötigt dafür

  • einen Holzstamm als Ständer - Durchmesser ungefähr 30 cm, 
  • einen Stock, dicken Ast oder dünnen Baumstamm, ca 1,20 lang, Durchmesser ca. 4 cm,
  • einen Styroporkegel, 30 cm hoch, Durchmesser ungefähr 10 - 15 cm,
  • eine Sperrholzscheibe mit eben solchem Durchmesser
  • Tannenzweige, Moosstücke
  • eine Schraube, 4 cm lang, ca. 10 dünne Nägel, eine Bohrmaschine,
  • Blumen- und dünnen Wickeldraht, Krampen
Mit einem 4 cm - Bohrer (Astlochbohrer) wird in den Holzstamm ein ca. 7cm tiefes Loch gebohrt, der Stock bzw. Ast hineingesteckt und mit kleinen Holzkeilen fixiert.



In die Sperrholzscheibe ringsum verteilt ca. 8 - 10 kleine Löcher bohren, die Nägel durch die Sperrholzscheibe schlagen. Sie dienen später zur Fixierung des Styroporkegels. In der Landlust wurde der Styroporkegel einfach mit Heißkleber befestigt, in dem Fall braucht man keine Nägel - der Kegel lässt sich dann aber nicht mehr entfernen und ist praktisch nur zum einmaligen Gebrauch. 
Dann wird die Sperrholzscheibe mittig mit der Schraube auf dem Stock befestigt.


Durch die kleinen Löcher in der Sperrholzscheibe werden jetzt Drahtschnüre in unterschiedlichen Längen (mindestens 50cm) gefädelt und fixiert.
Am unteren Rand des Kegels jetzt die Tannenzweige mit Krampen aus dem Floristikbedarf befestigen. Dann den Kegel auf die Sperrholzscheibe stecken bzw. festkleben. Doppelseitiges Teppichklebeband sollte diesen Zweck auch sehr gut erfüllen.
Nun werden die Moosstücke um den Kegel gelegt und mit dem dünnen Wickeldraht fest umwickelt.


An den Drähten kann nun weihnachtliche Dekoration, Tannenzapfen, getrocknete Orangenscheiben usw. befestigt werden.


Der Baum steht neben der Wohnungstür und bringt ein schönes Stück Natur in unser Treppenhaus.




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